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Zum Alten Tagebuch

geht es,  wenn Sie auf den obigen Link klicken.  Es enthält ab dem 1. April 2009 die Dokumentation der Kandidatur um das Oberbürgermeisteramt der Stadt Duisburg.  Mit dem 6. September 2009 beginnt hier ein neues Kapitel,  mit dem Denk- und Gestaltungsprozesse meiner künstlerischen Arbeit an der “Sozialen Plastik” sichtbar gemacht werden.

Ein gesegnetes Neues Jahr !

Ich bin , allerdings  sprachlos …100_0018

Für Gisela B.

Ich hab die Platte immernoch – für Dich! Danke für Deine Zuneigung durch die Jahrzehnte…

Moin. Sylvester…

museumderarbeit 067

Das ist er. Der letzte Tag in diesem Jahr. Was er mir bedeutet? Nichts. Rein gar nichts. Man könnte auch an jedem anderen Tag einen Strich machen und Bilanz ziehen. Und das mache ich ja. An jedem anderen Tag im Jahr – nur nicht an diesem. Früher, Jahrzehnte früher, habe ich um Mitternacht noch an irgendjemanden gedacht,  in Gedanken angestossen. Statt zu ballern habe ich danach ein Glas über den Rücken geworfen. Jetzt mache ich auch das nicht mehr. Ich denke das ganze Jahr über an Andere, Sylvester will ich einfach nur meine Ruhe… Ich bin gern mit mir allein..Meist… Es geht nichts über eine ruhige Dachkammer in solchen Nächten…

Gestern war Mimi kurz da, auf eine Zigarette. Sie ist froh, sagt sie, daß sie sich die Neujahrsreden nicht mehr anhören muss. Sie ist froh, sagt sie, daß sie das nicht mehr kommentieren muss… Sie sah nicht gut aus. Hat sich die Skiunterwäsche und die Thermohose geholt, nahm die Schneeschuhe und war dann wieder weg… Vorsätze? Nein. Was vorbei ist ist vorbei… Was jetzt ist wird nie mehr sein… Von wem Schiller? Wie hiess es?… Würds gerne hören jetzt…

Bleibt mir nur,  für Alles zu danken. Ihnen ein gesegnetes, gesundes Neues Jahr zu wünschen. Und einen freudvollen Übergang. Für den Fall, daß wir uns vorher nicht mehr lesen..Also:  Alles erdenklich Gute. Viel Glück. Halten Sie sich tapfer…

Und…

P1000155Ich fordere erneut den Rücktritt von Sauerland und darüber hinaus eines jeden Ratsmitgliedes, daß diesen Beschluss mitgetragen hat. Ihr solltet Euch in Grund und Boden schämen! Dieses Gebaren ist unerträglich und erbärmlich. Pfui! Pfui Teufel!   Schön, dass wenigstens die Linken nicht zugestimmt haben – sie sollten jetzt aber auch fein den Weg zu Ende gehen und nicht den nächsten Abzweig nehmen.  Hier klingt das schon gar nicht mehr gut… “Die Ratsfraktion der LINKEN erwartet jetzt endlich eine zügige Ermittlung des Mehrbedarfs der Fraktionsgeschäftsstellen. Wir sind dazu bereit.“  Meine liebe Frau Diesterhöft, ich erwarte doch, daß insgesamt Abstand genommen wird von dieser schamlosen Idee. Das erwarten die Duisburger alle. Die Bürger gäben auch dann nicht mehr, wenn nur eine hübsche Aufstellung dabei läge. Mehrbedarf? Nach meinem Dafürhalten gibt es allein aus Gründen des Anstandes überhaupt keinen Mehrbedarf, den hier irgendjemand aus politischen Reihen anmelden könnte. Für sie gilt noch viel mehr als für alle anderen Bürger dieser Stadt,  daß sie sich nicht nur mit dem zu bescheiden haben, was sie sich schon bisher eigenmächtig zugestanden, sondern dass sie – wie alle anderen auch – mit schmerzhaften und empfindlichen Einschnitten fertig zu werden haben. Wie wir alle. Ein anständiger Politiker hat sogar voranzugehen in Zeiten der Not, wenn es heißt, zu verzichten. Schlimm genug, daß über alle (unsägliche) Parteienfinanzierung hinaus, sie sich überhaupt auch noch Fraktionsgelder zugestanden haben. Schon zu Zielings EndZeit wurde – bei gleichzeitigen sozialen Einschnitten- der erste satte Schluck aus der Pulle genommen. Die Linke hat sich damals der Stimme enthalten, statt schon den Anfängen zu wehren. Da war sie schon nicht an der Seite der Bürger – seien Sie es wenigstens heute konsequent! Sparen Sie! Verzichten Sie! In Zeiten wie diesen, da sollten Sie nachdrücklich die Senkung der Fraktionsgelder fordern – stattdessen versuchen Sie aber nun in zweifacher Weise zu profitieren.  Indem Sie einerseits als Schadensbegrenzer auftreten (und so Wähler gewinnen möchten), andrerseits aber – einmal mehr- finanziell dennoch zu profitieren wünschen (wenn auch weniger als Andere) machen  Sie sich zum doppelten Gewinner eines unsäglichen Ratsbeschlusses. Es wäre eine Demonstration von Aufrichtigkeit und Glaubwürdigkeit gewesen, Sie hätten das, was Sie nicht zu bekommen wünschten, an eine caritative Organisation weitergeleitet und hätten jenem Ansinnen noch deutlicher widersprochen, indem sie nicht nur den Regierungspräsidenten, sondern auch die Bürger alarmiert hätten.  Geld für den “Mehrbedarf” dieser öffentlichen Bekanntmachung ist ja da – und das in mancherlei Hinsicht auf die Duisburger Presse kein Verlass ist, das wissen Sie doch aus eigener Anschauung. Solang aber auch die Linke sich in diesen Fragen nicht anders gebärdet, solange sie sich nicht deutlich dadurch abhebt, daß sie Zeichen setzt, die an ihrer Lauterkeit zu zweifeln keinen Anlass geben, so lange ist von ihr nicht mehr zu halten, als von allen anderen “etablierten” Parteien auch. Ich jedenfalls bin solcher “Schauspiele” überdrüssig. Ob Wolf oder Wolf im Schafspelz ist für die Herde egal. Was sie braucht, sind Herdenschutzhunde, die sie gegen Wölfe verteidigen. Das aber genau tut die Linke hier nicht, Frau Diesterhöft…

Ist das Lauterkeit? Ist das nicht unanständig, sich für einen Verzicht feiern zu lassen, der bei genauer Betrachtung keiner sein wird? Der schon heute bedeutet, daß Sie mehr Geld in der Fraktionskasse haben werden? Ist es das nicht schon aus sich heraus? Oder muss ich wirklich auch noch darauf hinweisen, wie Menschen geschieht, die bei der Arge oder bei einem Pflegedienst versuchen, einen auch noch so geringen Mehrbedarf geltend zu machen? Muß ich auch noch an Mike H. erinnern?… Ja, sie haben etwas unternommen. Gut! Klasse! Aber das darf nicht alles gewesen sein!!! Jetzt atmen Sie bitte mal tief durch, sprechen sich Mut zu und sagen sich: So, wir ziehen das jetzt mal ganz ernsthaft durch, das mit der Veränderung. Wir fangen damit bei uns selbst an, auch, wenn`s schmerzt. Wir sind angetreten, um den Wählerwillen zu erfüllen und Verantwortung zu tragen. Dann können Sie gerne ein bißchen sentimental werden, denn das ist ja ein großer Moment. Der, in dem sie mutig sagen: Wir nehmen nix. Gar nix. Und wenn man es uns aufzwingt, dann kaufen wir davon die Bücher, die der Stadtrat den Büchereien gestrichen hat….

Machen Se ma, Frau Disterhöft, Herr Dierkes, Herr Keuer. Machense ma! Ich versprechs Ihnen: es fühlt sich gut an.

Vorbereitende Abschlussarbeiten

Anlage zur Bilanz :  Ich

Inventar

2 Augen, blau

1 Stimme, erhoben

1 Seele, rein

1 Verstand, klar

2  Ohren, empfindlich

1 Nase, klein

2 Hände, zupackend

2 Füße, standfest

2 Arme, einer gebrochen

2 Beine, lang

2 Füße, Größe 38/39

1 Torso, gut erhalten

2 Ellenbogen, ungenutzt

1 Herz, XXL

1 Magen, selten knurrig

2 Lungenflügel, Ebenholz

1 Leber, gut erhalten

1 Rückgrad, ungebrochen

1 Lächeln, traurig

eine Menge Hornhaut (schwer zu schätzen)

zahlreiche Narben (ebenso)

unzählige Haare (strubbelig)

Mit Erinnerungswert anzusetzen

am letzten Tag vor

Zwanzigzehn.

Längst abgeschrieben.

Gesegnete Weihnachten!

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Sie warten jetzt schon mal auf das  Christkind… – ich muss noch mal zum Markt…

Lichterfeste

Was mir Weihnachten bedeutet? Alles. Ohne Weihnacht wäre ich nicht. Ich könnte nicht sein ohne dieses Zeichen des Lichtes in dunkler Nacht. Ostern? Kommt danach… Weihnachten ist das Fest der Kinder. Ostern ? ist für Erwachsene gemacht… Ich hätte auch Hinduistin, Mohammedanerin oder Manitougläubige werden können, wäre ich nicht zufällig hier wiedergeboren worden… In jedem Falle hätte ich geglaubt – an den immergleichen Schöpfer. “Alles ist gut, wie es aus den Händen des Schöpfers kommt, alles entartet unter den Händen der Menschen.” Was kann denn Gott dafür, was die Menschen aus ihm gemacht haben?… Ich bin der tiefen Überzeugung, dass wer auch immer, welchen Glaubens auch immer, nur tief genug nachgedacht, nur innig genug gebetet hat, nur tief genug schockiert gewesen ist, wer dem Gott, an den er glaubt, auf welche Weise auch immer begegnet ist – dass der keinen Zweifel mehr hat, keinem Irrtum mehr erliegt, über das Wesen der uns alle gleichermaßen treibenden Kraft… Wir alle sind Eins mit ihr in unserem jeweiligen Glauben, aus dem nur Güte und Liebe erwachsen kann, eins mit einer Kraft, die Anderes gar nicht zulässt, sind wir einmal von ihr erfüllt. Ihr schönste Ausdruck? Ein Kind. Ein Stern, der leitet… Eine heilige Nacht… Licht….

Die vielen Lichter. Die Lichterfeste unserer jeweiligen Gottesvorstellung… Sie alle erhellen die Nacht. Uns alle erleuchtet derselbe Geist…

Von all dem, was Menschen trennt, weiß man nichts, wenn man als Kind zum ersten Mal die Weihnachtsgeschichte hört.  Staunend steht man vor der Krippe, mit glänzenden Augen betrachtet man den Baum mit seinen glitzenden Kugeln und dem Engelshaar und lauscht und glaubt, glaubt so tief, so tief und fest an alles Gute, Reine und Schöne in der Welt, wie man es für lange, lange Zeit nicht mehr wieder tun wird, ist man erst “älter”. Für Kinder steht in dieser einen Nacht die Welt still und ist voller Wunder. Voll Engel und märchenhaftem Zauber.  Nach dieser Weihnacht sehnen wir uns zurück. Als wir von der Welt noch nichts wußten…

Liebes Christkind!

Du weißt, was ich mir wünsche. Vergiss mich bitte nicht. Deine Mimi

Morgen. Morgen ist Heiligabend.

Sagte ich ja:  Kann sein, daß es mal später wird… Mir geht manchmal auch etwas schief. Und manchmal verirrt man sich in der Zeit. ..Aber da bin ich ja nicht allein… Tür 23 Und vergessen hab ich auch was. Vor lauter Lichtern sieht man die einzelnen Kerzen manchmal nicht. Da war noch ein Lichterfest … Happy Hanukkah ! Und: Shalom!

Geheimnisvoll.

Uihhhh! Sapperlot! Ich habe Post bekommen! Neben zwei Briefen von sehr sehr lieben Menschen auch: ein geheimnisvolles Päckchen. Mit Aufkleber: Erst am 24. Dezember öffen – Die Weihnachtsfrau. Uihhh. Das ist aufregend. Und geheimnisvoll. Und spannend…. Was mag drin sein? Und, am Rande bemerkt: Weihnachtsfrau! Es gibt ihnsie wirklich! Steht ja drauf! Handschriftlicher Vermerk! Ich wußte es doch! Ob Mann oder Frau, mir doch egal, wer da durch den Kamin rutscht, da hab ich mich auch nie drum gestritten, es ging immer um was Grundsätzliches, um Sein oder Nichtsein, da spielt das Geschlecht doch gar keine Rolle, und übberhaupt: sieht man doch gar nicht, bei der Maskerade, entscheidend ist doch: Es gibt sieihn… Ich wußte das seit ich 9 oder 10 war, als die andern noch alle glaubten, es gibt ihn nicht – aber ich konnte es nie beweisen! Aber jetzt, mit dem handschriftlichen Vermerk! Da!!! Ich habs Euch immer gesagt! Ich hab ihnsie doch gesehen! Damals! Und es war eben keiner aus der Familie…. Uihhjuijuijuijui!…Was da wohl drin ist???… Die Geschichte von damals? Später, Kinder, später…

Langsam wirds Zeit..

Türchen 22 … mit besonderen Grüßen an alle unterwegs….

Huch! Das ging aber schnell jetzt…

Schon Tür 21. Hier. Mindestens ein Tag ist mir irgendwie … abhandengekommen. Ich dachte Freitag erst wäre Heilig Abend…Aber das macht nichts, macht gargargarnichts – wird trotzdem keine Sturzgeburt. Was mich angeht: ich bin entschleunigt… Mir ist noch Allerlei durch den Kopf gegangen in den letzten Tagen, das Meiste davon glaubte ich vergessen zu haben… Aber davon ein andermal… Ach, übrigens:  Ich habe jetzt das virtuelle Schaf. Ein traurig Ding! Doch davon später… Hier noch mal mein neues Lieblings-Weihnachts-Lied.  Must be Santa….P1000480 Paul.

Grüße nach Duisburg

email von Mimi:

Sagen Sie mal – wie lange wollen Sie sich datt noch gefallen lassen? Watt muss passiern, bis datt Ihr Fass ma übberläuft?… Hier. Lesen Se ma.  Ich sach nur:  Krokusse und Wassertemperatur – und jetzt datt! Wehr Euch doch endlich! Leistet Widerstand! Ich forder  Sauerlands Rücktritt!

How!

Der vierte Advent

Türchen 20 , dazu Schnee und Landungsbrücken…

19. Tür 19.

P1000437Also…ich finds gut… aber klar: man kann über alles streiten. Auch an Weihnachten. Muß man aber nicht….Hier also Nr. 19. Ich wünsche Ihnen Freude,  Weihnachtsgefühle, – wenn sie angenehm sind – und Schnee, wenn Sie mögen. Für mich bitte eine doppelte Portion! ( Ich war heute Nacht schon unterwegs. Seien Sie froh, wenn Sie da im Bette waren. Gefühlte minus 10 Grad…. Und: HippHipp! Seit heut früh bin ich virtueller Schafsjunge. Ich wollte Mädel sein – wurde aber nicht gefragt. Durch unermüdliches ackern, gießen, Unkrautjäten, Fair Trade und An-und Verkauf habe ich es geschafft: Ich darf endlich!!! ein Schaf haben! Ein guter Tag für alle Gemüsebauern, ein glorreicher Tag für mein zukünftiges Schaf!

Da muss ich doch mal …

kurz reinschneien. Hier. Klicken bitte. Hab ich grade gefunden.  Schön, nä? Thanks a lot Mr. Dylan.

Tür 18

Das Warten auf den Schnee habe ich dann gestern nachmittag aufgegeben – und prompt fing es an, das Flocken. Nicht viel, aber ein Anfang. Und hätte es weiter geschneit – ich wär wohl die halbe Nacht herumspaziert. Und an der gerade wiedereröffneten TagundNachttanke ums Eck hätte ich Heißgetränke nachkippen können. So blieb es bei einer winzigen Runde um den kleinsten Block und viel Schlaf. Auch heute morgen nix von dem Vorhergesagten… Erinnern Sie sich noch an den großen Schnee? Damals? inne 70er? … In der Sylvesternacht hatte die Schneefront Boos an der Nahe erreicht… Herzliche Grüße gehen heute mal nach Bad Kreuznach…

Ich bin unsortiert. Besser erstmal Tee… Ach – und die Tür Nummer 18 – hier.

17

Warten auf den Schnee … Und aufs Christkind.        Tür 17  HIER

Tür 16

sprüche

Auch für mich. Ich habe nämlich jetzt auch einen Adventkalender gestern, Überraschungspost von Katharina. Es war nämlich ein elend Jahr bis dahin – … Die Sache ist die gewesen, daß es im letzten Jahr nach dem 1. Dezember bei Budni diese köstlichen superteuren Marzipan-undTrüffelchenpralineekalender zum halben Preis gab ( also auch ich mir einen leisten konnte ). Tja – und darauf hatte ich mich in diesem Jahr verspekuliert. Es gibt hier auch an Heiligabend keine Billig- oder Geschenktanne – das weiß ich aber schon seit 2007, dies Jahr: Gummibaum. Aber Katharina-sei-Dank habe ich jetzt einen RiesenKalender, so wie früher, mit Glimmer und wunderschönen Bildern, konnte gestern 15 Türen öffnen und heute auch eines… Eine schöne Freude. Ansonsten…gehts mir ungern zugegebenermaßen nicht sonderlich gut, aber es ginge mir schon bei weitem besser, wenn alle Welt aufhören würde, sich um mich Sorgen zu machen.  Mimi ist tot – aber ich atme ja noch.  Ich brauch nur diesmal etwas länger … Und es ist immernoch gut gegangen, immer! – ich habe keinen Anlass anzunehmen, dass sich das ändern wird. Nicht, so lange Menschen noch Lichterfeste feiern… Tür 16. Hier.

Ich weiß – hatten wir schon. Heute eben noch einmal. Aus gegebenem Anlass. Und ist ja auch immer wieder schön…

Türchen 14

Bald ist Weihnacht. Aber heute schon hat Max Geburtstag. Für ihn und alle anderen Geburtstagskinder ein Extratürchen: Hier.

Wie schön, daß Du geboren bist…

Lichterfeste – überall.

Heute auch bei unseren schwedischen Brüdern und Schwestern… Luciafest.

Der dritte Advent

baum3

Tür 13.

Ich wünsche Ihnen einen gesegneten und freudvollen Tag.

Tor 12

Bisken spät heute – und das kann ich nicht mal auf die Dauer der Rückfahrt schieben eher auf ein, zwei Glühwein nach der Heimkehr. Sensationelle Fahrzeit, trotz aller Baustellen, nur nette Menschen unterwegs heute. Für Sie jetzt Tor 12 – (von Herzen)! für mich Weihnachtsmarkt auf dem Schmuggelstieg… Da ich nach Alkoholgenuss keinesfalls mehr die richtigen Tasten treffe und bestenfalls noch über den virtuellen Acker schwanken kann:    Bis Moinmoin…

Tor 10 und 11

10 ist dieses hier KLICK ...

und weil ich unterwegs bin und erst am Samstag wieder zu Hause in Hamburg hier Tor 11 – aber nich heute spinzen! Morgen erst!

Tor 9

Mein allerliebster Kurzfilm :  hier

TOR 8

tiff

Schon das 8te Türchen heute.  Die Zeit vergeht… Letzthin hörte ich, so mit halbem Ohr, irgendeine Reklame von irgendwem zum Fest. Man hatte sich für den Werbeslogan zu etwas durchgegeistert wie ” Sie können Weihnachten noch besser machen! ” An diesem Satz bin ich dann hängengeblieben und überlege seither, wie. Denn wer da was bewarb hab ich nicht mitbekommen… Wie also kann man denn Weihnachten “besser” machen? Außer “Zwillinge” is mir nix eingefallen…

Im Dezember die Bäuerin…

Erwähnte ich schon, daß ich jetzt auch virtuell auf die Sau gekommen bin? Ich bin Internet-Bäuerchen und pflüge meine virtuellen Acker. Was glauben Sie, was ich mir von Mimi dazu hätte anhören müssen! Ich höret in mein Innenohr. Aber Mimi  is ja weg, keine mehr, die meckert -ich kann endlich machen, was ich will! Und ich will nicht mehr lange ackern! Eine Weile kann man sich ja damit über Wasser halten, aber verkauf mal die virtuellen Tomaten in Langenhorn auf dem Markt! Selbst für den halben Preis nimmt keiner dir was ab. Außerdem geht da (also auf dem virtuellen Marktplatz) alles genauso zu wie im realen Leben. Alles kostet – und wer dann in Echtgeld Chipse kauft, ist ganz klar im Vorteil. Ih will nicht im Vorteil sein. Ich will meine Karoffeltaler redlich verdienen. Ein solches unterfangen ist auch im Internet zum scheitern verurteilt. Der Geldmensch jedenfalls , der kann dann die Chipse für hart erackerte Kartoffeltaler verkloppen und anschließend in einen schwunghaften Handel einsteigen und das bauern gleich lassen. Ich wurstel hier immernoch mit 2000 Karotten und zwanzig Eiern rum, während andere das Gemüse schon palettenweise verhökern, in die Masseneierproduktion eintreten und die Sau rauslassen. Mir die Preise versauen. Das ackern lohnt nicht. Das weiß ich jetzt…. Dann habe ich mich, aus reinem Idealismus, entschieden Kleinstbäuerlein zu bleiben – und mit einer 2 Felder Politik ein karges, aber glückliches Dasein zu verbringen – aber das geht auch nicht. Weil: dann krieg ich nie ein Schaf.Und ich mach doch den ganzen Zirkus nur für ein Schaf! Aber das Schaf krieg ich trotz Aufstiegs nicht, so viel verdient ich in tausend Jahren Feldbewirtschaftung nicht -vorher nehmen sie mir nämlich die Bewässerungsanlage ab und ich muss alles von Hand…. Wenn ich aber sowieso kein Schafe kriege, nienieundniemals, dann – will ich eigentlich auch kein virtueller Bauer sein. Kein Schaf hab ich ja schon real. Und kriegs auch nicht. Nur Hühner. Das ist auch noch so ein Ding… das muss ich Ihnen unbedingt gelegentlich erzählen…Der  Langenhorner Hühnerstreit geht in eine neue entscheidende Phase.. Andermal… Gezz Tee…

Tor 7

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Bischof Marx hat wiedermal was gesagt.  Gut! Denn wenn er geschwiegen hätte, wäre mir die Geschichte vielleicht nicht eingefallen, die ich jetzt im Kopf habe… Aber ich möchte doch anmerken: Ich habe von ihm schon bessere Predigten gehört… Dass er den Weihnachtsmann irgendwie so gar nicht integriert kriegt in sein Weltbild..tzzz… Auch der hat keinen leichten Job…

Hier: Tor 7

TOR 6

engel4

Es gibt genau zwei Möglicheiten: 1. Es gibt keinen Nikolaus oder 2. Ich war nicht brav. Jedenfalls hatte ich einen Stiefel rausgestellt, also strenggenommen steht er ja immer vor der Tür -aber ich habe ihn schon noch in die rechte Position gerückt, ganz unmissverständlich und mit Aufforderungscharakter – aber: nix.  Es war nix drin. Da ich die Möglichkeit 2 vollkommen ausschließen kann ( Ich bin immer sowas von artig! – und fühl mich gut dabei!!!) steht fest: es gibt ihn nicht, den Stiefelfüller.  In meinem Stiefel war nur die Hamburger Kriechkälte.  Vielleicht gibt es aber Niki doch – und er ist mit Ruprecht in Berlin hängengeblieben. Lange Liste, viele Einträge, – ein rechtes Diebsgesinde eben, da kann das dauern…

Gestern habe ich mir noch ein freundliches Lächeln eingefangen, eines  von denen, die ganz unglaublich wärmen, ein reines, offenes, schönes Lächeln von einem netten kleinen Mädchen.  Eines ohne Arg. Eines, dass ich genauso zurückgeben konnte und mochte. Eines nur für uns beide… Danach habe ich dann endlich diese vermaledeiten Plätzchen gebacken.  Und natürlich sind sie gelungen! Das mache ich am dritten Advent gleich nochmal, bevor ich das Packung-Aufreissen wieder verlernt habe…lol. Sonst? Im Norden nix Neues. Außer vielleicht… Es ist schön, heute die zweite Kerze anzuzünden und datt 6te Törken  zu öffnen:  Advent ist eine gute Zeit…

TOR 5

Nicolaus – Stiefel raus! Auch die vom Kater, Heiliger Vater.

Klick.weihnachtsmann

Aufgeräumtes

Keine Ahnung, woran es genau liegt, ob an den Besuchen von Renato, Andrea und Marco, am Urlaub meines Gatten, oder weil Weihnachten naht: es geht mir besser. Und ( ich mag das selbst gar nicht glauben): Ich hab die Dachkammer aufgeräumt. Gestern. Zunächst trat eine üble Erstverschlimmerung ein und ich fürchtete schon einen neuerlichen Rückschlag, aber heute früh, so gegen halb Drei, – da hatte ich das geschaffen, was ich für Ordnung halte. Und:  Ich finde mich doch wahrhaftig darin zurecht. Eigentlich gar nicht so übel… Ich habe sogar die 12 Schubladen geräumt. Und es gibt kaum noch Stapel. Ich könnte, wenn ich wollte, mit einem Tretroller hier herumfahren. Diese Dachkammer und ich, also… das ist auch so eine Geschichte. Ich habe ja mein ganzes Leben in Dachammern verbracht, aber diese hier… Dachkammern haben allesamt einen ganz eigenen Charakter, der gemeinhin recht freundlich ist. Natürlich muss man sich ihnen irgendwie anpassen, keinesfalls kann man reinstellen was und wie man es will, – aber die hier, die will ausschließlich, was sie vorgibt. Der Schreibtisch kann nur dort stehn, der Teppich muss so liegen, für alles gibt es nur einen einzigen Platz, nur eine mögliche Ausrichtung – oder es sieht völlig… verschissen aus. Dieser Raum hat eine ganz eigene Symetrie und die zwingt er allem auf. Nichts kann ich machen, wie ich es will… In Lirich…achachach, da hatte ich einen senkrechten Dachbalken, mit dem konnte ich an guten Tagen ein Tänzchen

Photo de Laetitia

Photo de Laetitia

wagen…Hier habe ich gleich 4 Dachbalken – alle waagerecht. Da kann man allenfalls Klimmzüge dran machen und Klimmzüge kann ich nicht. Will ich nicht. Ich will Bücherregale und zwar hohe! aufstellen und habe keine Wand. Hab Schrägen. Und Fenster. Und “Abseiten”. Mit viel Stauraum. An der einzigen Seite, auf die meine Couch passt… Wie kam ich überhaupt … Ach so: Aufgeräumt. Ballast abgeworfen. Ich hab der Hütte mal gezeigt, was ein Müllsack ist! Dem hab ich gegeben! Wenn hier nix reinpasst, dann schmeiß ich eben alles raus… Wann immer ich wissen will, wie es mir geht, innen, brauche ich mir nur meine jeweilige Dachkammer anzusehen…Heute geht es mir…glänzend.  Jetzt, am Ende dieses Jahres, haben die absolut Freie Dachkammer Langenhorn und ich Frieden miteinander geschlossen.  Gerade zur rechten Zeit…

TOR 4 …

ist hier. zweig1

Richtung…Mitternacht…

Für die, die hier auch in der Nacht herumgeistern… Träumer…

TOR 3

öffnen :            Hier.

nikopaul

Zeit …

für ein paar ganz persönliche Worte, es geht gerade…

Daßzwerg 312 es mir nicht sonderlich gut ging, in den letzten Monaten, werden Sie bemerkt haben. Ich hatte mit einer ganzen Reihe von Dingen “fertig” zu werden, abzuschließen, Erlebtes zu überdenken, verarbeiten. Ich war schockiert, über das, was ich im Laufe des Wahlkampfes erlebt habe, bin noch immer zutiefst erschrocken, über das, was sich vor aller Augen abspielt, und was doch keiner zu bemerken scheint. Oder nicht bemerken will. Ich bin auch jetzt noch nicht “fertig” damit – weiß aber auch keinen Rat mehr. Unsere Demokratie ist in einem Zustande, schlimmer, als ich es mir gedacht habe. Noch bin ich nicht in der Lage,  das in Worte zu fassen, was mich bewegt, das, was uns allen Anlass zu tiefster Sorge geben müsste (-und wohl doch nicht in ausreichendem Maße tut) aber ich bin zuversichtlich, dass ich meine Sprache wieder finden werde. Wir alle müssen sie wiederfinden… Was das letzte Aufgebot angeht, daß nun diese Republik regiert, diese (selbstzensiert)…truppe, die nicht mal mehr den Dümmsten in den eigenen Reihen noch täuschen kann -  da bin ich sicher, daß dieses Übel nicht von allzulanger Dauer sein wird.  Wer die Zeichen zu deuten weiß, der weiß, was kommen wird. Das lässt sich an jeder Börsennotierung und auf jedem Thermometer ablesen. Wir sind Zeugen des gewaltigsten gesellschaftlichen Umbruchs, seit der Erfindung des Geldes… Wie das sein wird, wenn all das zusammenbricht, all die Luftschlösser, die Paläste der Selbsttäuschung – keine Ahnung, daß kann ich nicht denken, aber wir steuern geradewegs darauf zu. Ich hab immer gedacht, das ließe sich doch noch aufhalten, so blöd könne doch keiner sein, der Mensch habe doch gelernt, sei immer und immer klüger geworden, deswegen schrieb ich, schrieb dagegen an, gegen die Blöden, deswegen tat ich, was immer ich tun konnte. Jetzt sitze ich hier und weiß: das lässt sich nicht mehr aufhalten. Der Absturz ist unvermeidbar, zu weit fortgeschritten, das alles… Und da hab ich dann erstmal gesessen, da war der Grund weg, noch irgendetwas zu sagen, zu schreiben, zu tun. Sinnlos. Alles schien sinnlos, “alles Streben vergebens”.  Da werden Sie vielleicht verstehen, daß ich mich erstmal auf die Suche begeben musste. Nach dem Sinn und Unsinn des Lebens. Ich sag`s Ihnen: da gibts ziemliche Abgründe, da befindet man sich unversehens im freien Fall und merkt erst kurz vorm Boden, daß man Flügel hat. Und wenn mans weiss, dann weiss man nicht zu landen. Da flatterst du Runde um Runde, bis sie dir lahm sind und verfluchst die Tatsache, das du, als die Sache mit den Aufwinden dran war, bei Uhlenbruck inne Kneipe… Schwamm drüber. Im Moment jedenfalls kreise ich über den Landungsbrücken…

Aus der Höhe lässt sich der Sinn vielleicht leichter entdecken, immerhin habe ich für 24 Tage schon einen gefunden, und dann ist ja auch schon Weihnachten, dann übernimmt Christus, und da wird sowieso alles erstmal wieder gut, bis Karfreitag – und die zwei Tage bis zur Auferstehung – da muss ich dann durch, da wird mir schon noch was einfallen – ist ja noch lang hin… Das Schlimmste habe ich hoffentlich hinter mir. Jetzt nur noch landen…einigermaßen. Irgendwie. Albatrossmäßig. Kolibri hin, Spatz her. Wird schon, wird schon… Halten auch Sie sich tapfer.

TOR 2

P1000783Moin, Moin…. Fragen über Fragen, aber auch Antworten. Hier.

Nächtens

Noch ein später Gruß für Schlaflose.

Tor 1

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Ich denke gerade an Herrn Geserigk, der den Himmel mit links malt. Liebe Grüße nach Duisburg!

“Tor 1″ : Hier öffnen

Erstes Türchen auf, erstes Fenster auf…

Moinsen. Und? Haben Sie einen Adventskalender? Ich noch nicht. Aber ich habe Pläne dazu. Ab heute werden die Kalender nämlich täglich preiswerter und dann bekommt man die besonders Guten, die mit Marzipan und Trüffelchen, zum halben Preis. Jedenfalls will ich das schwer hoffen… Und dann hab ich noch den Plan, hier einen Adventskalender zu machen. Einen für Sie.  Und das mach ich auch. Allerdings nicht gleich so früh am morgen… Kann auch mal ein Betthupferl werden… Und dann… will ich noch einen für mich machen. Ich hab mit vorgenommen, jeden Tag irgendeine Tür zu öffnen und mal zu schauen, was dahinter ist. Irgendwo in Hamburg, irgendeine, 24 mal. Heute fängt schon total gut an. Gleich wird es klingeln und dann mach ich die Haustür auf. Das ist die erste Tür. Davor wird dann Besuch aus Oberhausen stehen – ich weiß das: ich hab gespinzt. Gestern, nach dem mein Besuch aus Wanheimerort fort war, der die Staffette von einem eidgenössischen Duisburger übernommen hatte. Hier ist richtig was los! Ich komm gar nicht zu Trübsal. Und das ….ist wirklich ganz gut so…  Bis spääder… vor “Tor 1″.

Advent, Advent!

Nun geht das los!

Bevor ich aer auch Plätzchen backe, erst Frühstück: Lachsbrötchen an den Landungsbrücken. Man sieht sich… Nach Mittag.

Die erste Kerze brennt jedenfalls…

Sakkra! Schon Abend!

P1000320Quasi. Gefühlt. Es regnet, klar, aber ich bin mal nicht krank. Gestern war ich noch, bin ich seit 3 Wochen. Ich hab nämlich die Schweinegrippe überlebt. Ja, sicher war das die Schweinegrippe! Außer Pocher wird zwar keiner mehr getestet, aber die Selbstdiagnosetabellen der Tagespostillen sagen, was auch jeder Arzt gesagt hätte:  Schweinegrippe.  Jetzt hat meine Immunsystem wieder was gelernt. Prima! Ich bin stolz auf es… Heute war dann der Wiedergenesungsprobelauf  und da habe ich testhalber die ganze Hütte geputzt und aufgeräumt.  Und weil ich dann noch Zeit hatte, habe ich beim Suchen nach der letzten Kiste Weihnachtsdeko alles nochmal in Schutt und Asche gelegt… Beides erfolgreich…Aber die singenden Schneemänner sind da, auch der beleuchtete Nikolaus, das Holzpferdchen und die Zuckerstangen, der Bekanntmachungselch, alleallealle Kugeln, die Schlittschuhläufer und die Glocke, die eine Spieluhr ist. Kann los gehen. Gleich morgen. Das “Schmücken”. Und der alte Ruhrpott- Schwippbogen mit Zeche, Hütte und “Glück Auf” steht schon im Fenster… Unbeleuchtet. Weihnachtsgefühle? Nö. Noch keine. Erst ab Sonntag…

Hertha hat angerufen. Vermisst Mimi. Ich auch…

Das Glück ist mit dem Flüchtigen

Vielleicht wollen Sie ja mitmachen … Also, es geht los. Hier.

Murmeltiertage

P1000482So.  Ich hab die ersten 2 Kartons Weihnachtsdeko gefunden. Auch die Krippe. Samt Christkind. Christkind ist nicht selbstverständlich. Mit in Bindeln gebickelten Figürkes lässt sich mausmäßig gut spielen, das weiß jede Katz. Wir sind also nahezu komplett, Maria, Joseph, Kind und Katzen und das wollen wir doch erst mal sehen, ob der Hamburger Einzel (Ha!) Handel uns je ein Weihnachtsfest vermasseln kann. Pah! Ziehen wir uns eben ganz hinter unsere Hecke zurück! Und wenn die Welt voller LECDedingensdalampen ist, dann ziehen wir uns selbst Kerzen, aber zunächst werden alle Glühlampen hamstergekauft. Und alle alten Lichterketten werden auf jedem verfügbaren Trödelmarkt schatzgehoben. Ich werd mich eindecken bis zu Weihnachtsfesten, die ich bestimmt nicht mehr erlebe. Aber keineswegs streck ich auch nur einen Engelsflügel vor diesen…Weihnachtsmistverstehern…diesen Kassenklimperern…Beleuchtungsgeizhälsen! Ich werd mich gezz einen ganzen Advent lang sowatt von in Weihnachten reinsteigern, daß die Tanne datt Nadeln vergisst und von alleine leuchtet! Den Vorsatz hab ich gestern gefasst, nach Lektüre der Tageszeitung. Ich sollte das eh nicht mehr tun. Ich sollte einfach das Sudoku vergeigen und gut is… Wie auch immer: Ich werde zu vorweihnachtlicher Tat schreiten und alles hier in ein ganz mildes Licht tauchen. Schwierig ist einzig die Sache mit der Lichterkette. Die, die mir da versehentlich beim Heckenschnitt zwischen die Blätter gekommen ist. Aber das schaff ich schon – gibt ja ohnehin nur zwei Möglichkeiten…

Moin, moin.  Wieder ein Murmeltiertag.

Und überhaupt

Wird schon, wird schon. Wir kommen alle durch…lol

Bestellung!

Ich hätte jetzt gerne Schnee. Viel, wenn`s geht. Ich möchte nicht, daß sich irgendjemand den Hals bricht oder mit dem Fliegzeug ausrutscht, also Schnee von 23 Uhr bis 2 Uhr morgens, von da an soll Antirutsch fallen, das wie Schnee aussieht. Das hätte ich gern an allen Tagen bis … sagen wir mal Heiligabend. Von da an soll es bitte richtig schneien,  ohne Antirutsch, und zwar genau ab dann, wenn alle sind, wo sie sein wollen. Mitternacht: allerlei Segen und Herz-Sutra vom Dalai-Lama (oder Tina Turner).  Alles weitere später…Demnächst in diesem Programm

Aus. Aus und vorbei!

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Dieser Tiefschlag ist überhaupt nicht mehr zu toppen. So, wie die Dinge liegen, geh ich gezz einfach unter. Sang und klanglos. Ich kann nicht mehr. Ich will nicht mehr…. Das hier (klick), das gibt mir den Rest!

Keinen! hört her, Ihr Pfeffersäcke! keinen einzigen Euro!!! werde ich in der Nähe einer Energiesparlampe ausgeben! Ihr habt sie doch nicht alle! Wenn ich zur Schlachtbank ginge, dann doch nur bei Kerzenschein!!! Pah! Pahpahpah! Kein einziges Problem wird hier angegangen, kein Übel an der Wurzel gepackt, ganzjährig wird die Nacht zum Tag gemacht und Energie verplästert, daß die Schwarte nur so kracht, – aber jetzt eiskalt Energiesparleuchten in die Weihnachtsbeleuchtung schrauben… Doch, Herr Kalkmann, ich lasse mich abschrecken! Und wie ich mich abschrecken lasse! 450 Millionen Euro durch Tourismus einnehmen und dann, an Weihnachten, auf Kilowatt schielen und sein Herz für die Umwelt entdecken. Als sei die alljährliche Jammerei um die Alstertanne nicht schon peinlich genug! Möge der Geist der Weihnacht jeden heimsuchen, der sich wie Ebenizer Scrooge aufführt! How!

Bemerkenswert. Es gibt ja doch noch etwas, das mich aufregt. Prima. Die Wüste lebt.

Der hier

der ist … unmöglich. :-) )))  Mit Grüßen ins unkreativ.net und an Hans …

Für Verdienste um die deutsche Dichtkunst

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Ich bekam den“ Paul“ verliehen

für Verdienste ums Gedicht

Da steht er gezz,  nach all den Mühen

steht schön dumm da.

Ich dichte nicht.

Ich dichte nicht. Und niemals wieder

mit der Poesie ists aus

versucht` es täglich, immer wieder

doch es kam leider  nix bei raus.

Ich versuchte es in Reimen

versuchte Prosa : fürchterlich!

Flickwerk nur, nicht mal zum weinen

einfach Scheiße. Schauerlich.

Ungeküsst von jeder Muse

hock ich hier und stammel nur

ich bin die Pampel ohne Muse

von Poesie nicht eine Spur.

Pah!

Stormy Weather

Photo by Laetitia

Photo by Laetitia

Es stürmt. Und regnet mal wieder mehr als Katzen und Hunde vertragen können. Wer gezz kein Mauseloch nich hat, bleibt zimmlich nass… Das Schönste am Tag? Das Feuer am Abend. Wenn es nicht regnet. Heute regnet es… Scheiss Tag.  Mimi ist immer noch weg.  Ich glaub,  sie kommt nicht wieder.  Ich hab aufgehört, sie zu vermissen.  Es führt ja zu nichts…